| Teilnahmebedingungen:
1. Teilnahmeberechtigt
ist jeder Fotograf. Ausgenommen sind Mitglieder des Fotoclubs Sparkasse
Lienz und deren Angehörige.
2. Sparten:
a) Freies Thema - Farbdia
b) Freies Thema - Projektionsbild: digitale Bilddatei auf CD
c) Naturfotografie - Farbdia
d) Naturfotografie - Projektionsbild: digitale Bilddatei auf CD
3. In Lienz bereits
gezeigte oder sehr ähnliche Bilder werden nicht in die Wertung
aufgenommen.
4. In jeder Diasparte
können vier Kleinbild-Farbdias (5*5 cm Außenformat),
wenn möglich unter Glas gerahmt, eingesandt werden.
Beschriftung der Dias: Autor, Bildtitel und laufende Nummer, übereinstimmend
mit dem Meldeformular. Setzen Sie bei seitenrichtiger Betrachtung
einen Farbpunkt in die linke untere Ecke.
5. Einsendung von Bilddateien:
In den Sparten b) Freies Thema - Projektionsbild und d) Naturfotografie
- Projektionsbild können Sie je 4 digitale Bilddateien auf
CD einsenden.
Die Bilddateien müssen als RGB im Format JPG vorliegen. Die
Projektion bei der Jurierung und bei der öffentlichen Vorführung
erfolgt mit Beamer. Wir empfehlen deshalb das Seitenverhältnis
von 2:3, die Bilder können aber auch davon abweichen, solange
die kürzere Seite des Bildes mindestens 1024 Pixel groß
ist.
Die Dateinamen müssen aus Familienname - Vorname - Bildtitel
und Bildnummer 1-4 zusammengesetzt sein und mit dem Nennformular
übereinstimmen (z. B. MUELLER_Johann_Sonnenuntergang_2.jpg).
Selbstextrahierende Dateinen (.exe) werden nicht angenommen und
auch nicht berücksichtigt. Clubsendungen sind möglich
und erwünscht, am besten auf einer gemeinsamen CD.
6. Nenngebühr:
für eine Sparte: € 10,-- oder US $ 12,--, für jede
weitere Sparte € 6,-- oder US$ 7,--; bei Clubsendungen ab 5
Teilnehmern 20% Ermäßigung.
Teilnehmer aus Österreich und dem Euro-Raum können das
Nenngeld auf das Konto Nr. 0000-009308 bei der Lienzer Sparkasse,
Bankleitzahl 20507 überweisen. Die Teilnehmer aus allen anderen
Ländern bitten wir, das Nenngeld bar der Sendung beizulegen
oder die Nenngebühr per Kreditkarte zu bezahlen. Bei Nichteinlangen
der Teilnahmegebühr bis zum Einsendeschluss werden die Bilder
nicht juriert.
7. Alle Dias und Datenträger
werden mit größter Sorgfalt behandelt. Für Verlust
oder Beschädigung kann keine Haftung übernommen werden.
CDs werden nur auf Wunsch zurückgesandt.
8. Alle Einsendungen,
Anfragen und Korrespondenz über den Wettbewerb bitte an:
Georg WEILER, Mittewald 164, A-9911 Assling, Austria (Tel.+43-4855-8978)
Internet: www.fotoclub-lienz.at
E-mail: tauernkristall.lienz@gmx.at
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9. Durch die Teilnahme
am Wettbewerb erkennt jeder Einsender die Teilnahmebedingungen an
und gestattet Abdruck bzw. Duplizierung seiner Dias im Zusammenhang
mit dem Wettbewerb. Der Einsender muss über alle Rechte am
Bild verfügen. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung,
wenn ein Einsender gegen Copyright-Bestimmungen verstoßen
hat. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar.
10. Preise:
Die drei Tauernkristalle werden für die besten Gesamtleistungen
aus vier Dias oder vier Projektionsbildern vergeben, wenn sie zumindest
drei verschiedene Themen darstellen. Medaillen von PSA, FIAP, VÖAV,
Honorable Mentions, Urkunden. Der Wettbewerb zählt für
die Statistiken von VÖAV, FIAP und PSA.
Definition der Naturfotografie
(FIAP)
Die Naturfotografie stellt lebende, nicht gezähmte Tiere und
nicht angebaute Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung dar,
sowie die Geologie und die große Verschiedenartigkeit der
Naturerscheinungen, von den Insekten bis zu den Eisbergen.
Fotos von domestizierten Tieren, die in Gehegen gehalten werden
oder irgendeiner Einschränkung unterworfen sind, sowie die
von angebauten Pflanzen sind unzulässig.
Ein geringer Eingriff des Menschen ist annehmbar, wenn es sich um
Naturthemen handelt, wie Scheuneneulen oder Störche, die sich
einer vom Menschen veränderten Umwelt anpassen, oder Naturgewalten,
wie Orkane oder Sturmfluten, die sie zurückerobern.
Das Originalfoto muss von dem Fotografen aufgenommen worden sein,
wobei das fotografische Verfahren unwesentlich ist. Jegliche Manipulation
oder Abänderung der Originalaufnahme muss sich auf geringfügiges
Retuschieren von Fehlern beschränken und darf auf gar keinen
Fall den Inhalt der Originalszene verändern.
Nach Erfüllung dieser Bedingungen sollte man keine Anstrengung
scheuen, damit alle Naturfotografien dem höchsten künstlerischen
Niveau entsprechen
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